Pfingsten – die magischen Tage

In diesen magischen, kraftvollen Tagen kommen aus christlicher Sicht die Ostertage zum Ende. Die Seele will ein stück weit Heim kehren und dabei können Dinge ans Licht kommen, die kaum mehr zurückgehalten werden können,  ob angenehmer oder auch weniger angenehmer Natur. Man kann sich der Magie kaum entziehen wenn man sensibel genug in die Dinge schaut. Was auch immer geschieht, hinterher leuchtet die Seele erleichtert auf und kann befreit und beschenkt in sich ruhen. Leben heisst lernen, mitfließen und annehmen.

Für unser YumelPumel gab es heute während eines kleinen, erneuten Stadttrainings auch etwas lernend zu vertiefen, aber erst am frühen Abend. Das ergab sich so. Es zeigte sich erneut, dass sie deutlich gechillter mit dem kleinen Trubel unseres Ortskerns umgehen konnte. Naturgemäß waren alle Geschäfte geschlossen, so hielt sich das Treiben drumherum in Grenzen. Es war für uns bis hierher eine harte Aufgabe, Yumis angstbesetzte Konditionierung aufzubrechen. Ein stück weit müssen wir ihr süßes Hundewesen eben auch im übersetzten Sinne Heim führen, ihre liebe Seele mehr und mehr öffnen. Nach solchen Trainingseinheiten ist sie für gewöhnlich eine Spur gestärkter. Hin und wieder macht es mich traurig, dass Yumis Welpenzeit für sie selber so wenig unbeschwert war aufgrund ihrer bisweilen panischen Ängste vor Menschen und ganz normalen Dingen unserer Welt.