Pfingsten …

auf dem Kunsthandwerkermarkt in Süderschmedeby.

Puuuuhhhh! Heute hatte Yumelchen ein hartes Training auf dem wahrlich gut besuchten Kunsthandwerkermarkt nahe der dänischen Grenze. Die Kleene zog und zog und zog an der Leine und wollte einfach nur weg. Im letzten Drittel unseres Aufenthaltes gewöhnte sie sich langsam an den Trubel. Immerhin gab es dort keinen Lärm, sondern einfach nur viel Menschen. In weiser Voraussicht nahm ich die Hündin heute ins Geschirr, damit wir sie besser führen konnten.

Danach besuchten wir noch einmal meine Tochter und ihren Mann, deren Wohnort auf unserem Rückweg lag. Ich hatte für sie eine handgetöpferte Auflaufform auf dem Markt gefunden und als Geschenk mitgebracht. Yumi wollte sich mal wieder unter meckerndem Geblaffe nicht anfassen lassen, obwohl sie meine Tochter schon einige Male traf. Nina aber gab nicht auf und schnappte sich die vierbeinige Meckertante einfach – basta.

Als wir schließlich Ninas Pferde besuchten, die gleich gegenüber am Stall und auf der Weide standen, blieb Martin mit der Hündin lieber im Garten meiner Tochter. Yumi hatte genug Input und sollte zur Ruhe kommen dürfen.

Geduld, Geduld, Geduld – das Hundemädchen ist noch jung. In gewisser Weise wird sie sicher noch abstumpfen (im positivem Sinne) und mehr Toleranz entwickeln, wenn sie auf Menschen trifft.

Daheim fütterte ich die vom Tag geschaffte Wauzmadame und danach legte sie sich sofort zum Schlafen in ihre Lieblingsecke.

Morgen ist ein gaaaaanz ruhiger Pfingstmontag – versprochen, Yumelchen. ❤

 

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