Kuhhaut versus Hühnersuppe

Samstags ist bei uns ein typischer Einkaufs- und Haushaltstag. Martin und ich teilten uns die Arbeit. Während ich aufräumte, Staub saugte, die Böden wischte und Yumi mit Futter versorgte, besorgte er Menschen- und Hundefutter. Zwischendrin ging mal der eine, mal der andere mit Yumi eine Pipirunde.

Ich kochte für zwei Tage eine Hühnersuppe mit indischen Gewürzen. Morgen werden wir wieder die Hundeschule an der Trave besuchen. Dort treffen wir 4 Schwestern von Yumi und weitere Welpen anderer Herkunft. Auch Alexander und Nicole, Yumis Zieheltern, werden da sein. Ich freue mich schon sehr darauf, sie und all die Hunde samt deren Menschen wiederzusehen. Wie wunderbar, wenn wir nach dem Ausflug daheim eine Hühnersuppe warm machen können, denn es dürfte in den freien Feldern wieder recht kalt sein.

Während wir am Mittag in Ruhe unsere Hühnersuppe aßen, knabberte Yumi zufrieden mit Ganzkörpereinsatz an einer naturbelassenen, getrockneten Kuhhaut mit Fell. Damit sie das relativ große Teil nicht auf einmal vertilgt, tauschte ich mit ihr. Ich bekam die noch etwa zur Hälfte verbliebene Kuhhaut und sie bekam dafür einen Hundekeks. Morgen bekommt sie die zweite Hälfte der Knabberei, sollte sie nach dem Toben auf weiter Flur noch in der Lage sein, das Ding mit ihren spitzen Milchzähnen zu bearbeiten.

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