Nackte Tatsachen

Weckte mich unsere rasant heranwachsende Akitalady letzte Nacht um 3:00 Uhr zum Pipi machen, so erlaubte sie mir danach zum Glück, bis 8:30 Uhr (aus)zu schlafen. Zusammengerollt lag sie vor mir am Boden und schlief selbst ganz friedlich. Ungewaschen und -gekämmt stülpte ich mir meine Mütze über, zog in Windeseile meinen Mantel an, damit kein Pfützchen ins Haus gepieselt wird   und unternahm einen schönen Morgenspaziergang mit Yumi. Ihr Kot hatte sich zum Glück normalisiert durch die Moro’sche Suppe (Beschreibung im vorherigen Beitrag), die ich ihr zwei Tage lang eine halbe Stunde vor ihrer normalen Mahlzeit anbot.

Wieder Daheim, bereitete ich ihr das Frühstück und in der Zeit kam der ausgeschlafene Martin hinzu, der genau wie ich noch eine Woche Urlaub hat, welcher dem Einleben unserer Yumi zugute kommt. Jedenfalls konnte Martin mich mit der Beaufsichtigung der Lütten ablösen, damit ich duschen gehen konnte. Ich zog sämtliche Klamotten bereits im Flur aus, da alles in die Wäsche sollte und Yumi sah mich das erste mal nackt. Schon meine nackten Füße fand sie vor ein paar Tagen lustig und fühlte sich dazu aufgefordert, die seltsamen „Tiere“ zu jagen. Ich war noch nie zuvor so schnell wieder in die Socken geschlüpft … Ja, da stand ich also vor ihr, wie Gott mich erschuf und sie sah mich an, als sei ihr ein Geist erschienen. 😀  Wir Menschen müssen seltsam auf Haustiere wirken, wenn wir so barer Natur vor ihnen stehen. Nee-nee, davon gibt es hier kein Foto zu sehen!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s